Unterkünfte in Spanien im Urlaub – Airbnb und Fincas

Spanienurlaub geplant oder den Flug vielleicht schon gebucht? Perfecto, dann musst du dir als nächstes eine Unterkunft besorgen. Diese Artikelserie hilft dir dabei als Orientierung. Denn hier werden die wichtigsten Unterkunftsarten aufgezählt und erklärt.

Airbnb – Wohnen bei Einheimischen

Man könnte das Konzept von Airbnb sehr vereinfach so beschreiben: es ist wie Couchsurfing, nur dass man dafür bezahlt und daher mehr Freiheiten hat. Natürlich stimmt das so nicht ganz. Auch bei Airbnb kommt man für gewöhnlich bei Einheimischen unter, die entweder ein Zimmer, eine ganze Wohnung oder sogar ein ganzes Haus vermieten. Großteils sind die Vermieter Privatleute. Dadurch, dass man für die Unterkunft bezahlt (inzwischen sind die Preise teilweise sogar höher als in Jugendherbergen oder einfachen Hotels), kann man sich auch ein sauberes Zimmer, etwas Privatsphäre und Komfort erwarten, was bei Couchsurfing nicht immer garantiert ist.

Wie funktioniert Airbnb?

Auch auf dieser Plattform musst du dir zuerst ein Profil anlegen, auf welchem du dich kurz vorstellst. Ähnlich wie bei Couchsurfing vergibt und erhält man auch hier Bewertungen von anderen Benutzern, bei denen man übernachtet hat oder die man hat übernachten lassen. Somit wissen andere, ob du vertrauenswürdig bist und ihnen nicht die Wohnung verwüsten willst.

Eine tolle Funktion auf der Webseite von airbnb.com ist, dass du viele Filter benutzen kannst. Damit kannst du ein Preislimit setzen und angeben, was in der Unterkunft auf keinen Fall fehlen sollte.

Einige weitere Vorteile

Du buchst dir bei Airbnb im Grunde genommen eine Unterkunft bei einheimischen Privatleuten. Diese können dir somit mit hilfreichen Tipps zur Verfügung stehen und dich wie zu Hause fühlen lassen. Andererseits bist du in einer Privatwohnung und musst gegebenenfalls gewisse Regeln respektieren. Doch du kriegst gemeinhin einen Schlüssel und kannst daher auftauchen, wann du willst. Das ist von Vorteil, wenn du in einer Stadt gedenkst auch das Nachtleben zu erkunden. Und wenn du mit mehreren Freunden reist, sowieso, denn dann habt ihr die Bude oder Haus für euch.

Fincas

Auf so einer Finca lässt sich’s doch gut entspannen, oder?                        Foto: Danyel Maus (Lizenz: Public Domain)

Ehemals waren Fincas einfache Bauernhäuser oder Gutshöfe auf dem Land, doch inzwischen benutzt man den Begriff in der deutschen Alltagssprache für bäuerliche Ferienhäuser in den spanischsprachigen Ländern. Aufzufinden sind Fincas aber noch immer fast ausschließlich außerhalb von größeren Städten auf dem Land. Ihr Nachteil liegt damit schon auf der Hand. Man braucht meist ein (Leih-)Auto, um zu ihnen zu gelangen und nach einer Partynacht muss man auf ein Taxi zurückgreifen.

Wenn du jedoch mit einer Gruppe guter Freunde dir eine Finca mietest, kann man sich dort die schönste Zeit machen. Die meisten Fincas haben übrigens auch einen Pool und eine Grillstelle.

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